Dieses Buch sieht Allergien (r)evolutionär: Allergien sind keine Laune der Natur, sondern machen aus Sicht des Körpers vollkommen Sinn. In der Schulmedizin werden Allergien als eine Fehlschaltung des Immunsystems betrachtet. Im Gegensatz dazu zeigt dieses Buch: Die Natur macht keine Fehler. Es gibt gute Grunde dafür, dass der Körper allergisch reagiert.

Provokant, aber plausibel beantwortet das Buch die Frage nach den wahren Ursachen von Allergien. Vieles ist schon seit Jahrzehnten bekannt, wird aber gerne verschwiegen. Es sind Themen, die besonders für die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie äußerst unangenehm sind, für den Allergiker aber von größter Bedeutung. Die Rolle der modernen Ernährungsweise, der Einfluss von Toxinen und die heutige Impfpraxis werden genau unter die Lupe genommen.

Außerdem wird aufgezeigt, wie stark unsere Emotionen auf unseren Körper einwirken und was allergische Reaktionen aus ganzheitlicher Sicht verschlimmert – und was sie verbessert.

 

Spannend wie ein Krimi und trotz der komplexen Themen verständlich und vergnüglich geschrieben. Ein Muss für jeden, der wissen will, was es mit Allergien wirklich auf sich hat!

 

Das Buch zeigt: Allergien sind kein Zufall

Provokant, aber plausibel bietet das Buch Antworten auf folgende Fragen:

  • Welche Rolle spielen bei Allergien Toxine und Stress?
  • Warum gab es in der DDR weniger Allergiker als in Westdeutschland?
  • Welche gesundheitlichen Auswirkungen auf unser Immunsystem hat die moderne Ernährungsweise?
  • Und welche Alternativen gibt es zu konventionellen Behandlungsmethoden, die lediglich auf eine Symptom-Unterdrückung abzielen?

 

 

Allergien genau recherchiert

Für die Recherchen wurden einerseits über medizinische Datenbanken aktuelle Studien herangezogen.
andererseits aber auch historische Publikationen analysiert.

Ein großer Teil der Recherchen fand im Bundesarchiv Berlin statt, wo tausende Seiten Archivmaterial gesichtet wurden. Diese Akten lassen das Gesundheitssystem und auch das Impfwesen der DDR in bezug auf Allergien in ganz neuem Licht erscheinen.
Zusätzlich wurden auch Zeitzeugen-Interviews mit noch lebenden WissenschaftlerInnen aus der ehemaligen DDR und
Sowjetunion durchgeführt. Diese haben vieles ganz anders gesehen haben als ihre „westlichen“ Kollegen.
Die Unterschiede in der Herangehensweise der „Ost-Behörden“ bei Medikamenten wie Antibiotika oder
in der Impfpraxis waren keineswegs Zufall. Sie beruhten auf bewusst getroffenen Entscheidungen,
wie aus den Akten klar hervorgeht. Warum das Leben in der DDR in bestimmten Bereichen “gesünder” war, zeigt das Buch.
Und vor allem: Welche Alternativen es gibt, seine Gesundheit heute zu verbessern.

Das Buch gibt es als E-Book oder als Printausgabe.