Buchcover Allergien (r)evolutionär von Magdalena Stampfer

 

Meist werden Allergien als eine Fehlschaltung des Immunsystems hingestellt. Im Gegensatz dazu zeigt dieses Buch: Allergien sind keine Laune der Natur und schon gar kein Fehler des Körpers. Sie sind vollkommen logisch.

Die wahren Ursachen des massiven Anstiegs von allergischen Erkrankungen werden beleuchtet. Dabei muss man aber Themen angehen, die gerne verschwiegen oder beschönigt werden. In diesem Buch erfahren Sie, welche Rolle die heutige Nahrungsmittelproduktion, bestimmte Medikamente und die gängige Impfpraxis bei Allergien spielen.

Außerdem wird aufgezeigt, wie stark unsere Emotionen auf unseren Körper einwirken und was allergische Reaktionen aus ganzheitlicher Sicht verschlimmert – und was sie verbessert.

Trotz des ernsten Themas ist der Stil lesefreundlich und humorvoll, die komplexen Zusammenhänge werden leicht verständlich dargestellt.

 

Das Buch zeigt: Allergien sind kein Zufall

Provokant, aber plausibel bietet das Buch Antworten auf folgende Fragen:

  • Welche Rolle spielen bei Allergien Toxine und Stress?
  • Warum gab es in der DDR weniger Allergiker als in Westdeutschland?
  • Welche gesundheitlichen Auswirkungen auf unser Immunsystem hat die moderne Ernährungsweise?
  • Und welche Alternativen gibt es zu konventionellen Behandlungsmethoden, die lediglich auf eine Symptom-Unterdrückung abzielen?

Hier gibt’s das Inhaltsverzeichnis als Download!

 

Allergien genau recherchiert

Für die Recherchen wurden einerseits über medizinische Datenbanken aktuelle Studien herangezogen.
andererseits aber auch historische Publikationen analysiert.

Ein großer Teil der Recherchen fand im Bundesarchiv Berlin statt, wo tausende Seiten Archivmaterial gesichtet wurden. Diese Akten lassen das Gesundheitssystem und auch das Impfwesen der DDR in bezug auf Allergien in ganz neuem Licht erscheinen.
Zusätzlich wurden auch Zeitzeugen-Interviews mit noch lebenden WissenschaftlerInnen aus der ehemaligen DDR und
Sowjetunion durchgeführt. Diese haben vieles ganz anders gesehen haben als ihre „westlichen“ Kollegen.
Die Unterschiede in der Herangehensweise der „Ost-Behörden“ bei Medikamenten wie Antibiotika oder
in der Impfpraxis waren keineswegs Zufall. Sie beruhten auf bewusst getroffenen Entscheidungen,
wie aus den Akten klar hervorgeht. Warum das Leben in der DDR in bestimmten Bereichen “gesünder” war, zeigt das Buch.
Und vor allem: Welche Alternativen es gibt, seine Gesundheit heute zu verbessern.

Im Buchhandel oder direkt im Online-Shop des Verlags bestellbar!